Katzen Bachblüten Therapie

Tief sitzende Ängste, Unsicherheiten, Stress oder schlechte Erfahrungen sind oft ganz tief im Unterbewusstsein gespeichert, nicht nur bei uns Menschen, sondern auch bei den Tieren. Dann ist die Seele gefangen in einem Kokon und findet alleine nicht mehr raus.

Training alleine ist oft zu wenig, erst recht wenn man gar nicht weiß, warum die Katze sich so verhält. Hier gibt es noch andere Therapieansätze, die unterstützend mitwirken können:

  • Bachblüten: ob Ängste, Eifersucht, Aggression, Unsicherheiten, Traumas, sie helfen den inneren Kokon zu öffnen, sodass die Seele wieder aufatmen kann.
  • Systemische Aufstellung: Das Tier ist Teil einer Familie oder Gruppe, ab und an liegen psychische und körperliche Probleme im System versteckt. Aus Vergangenheit, früheren Generationen, Gewalt, Unfall, unsensible Trennung von der Mutter. Oder auch die Ordnung in einer Katzengruppe ist durcheinander geraten, eine Katze weiß nicht, wo ihr Platz in der Familie ist. Hier kann man die innere Ordnung wieder herstellen und frühere Themen wieder aufarbeiten. Genauso kann man hier, die Beziehung zu seiner Katze oder das Futter testen.
  • Energetisches Heilen, hier können in Form von einem Pendel oder Tensor verschiedene energetische Blockaden im Körper oder in der Seele wieder gelöst werden. Zudem kann man Futter testen, Allergien herausfinden uvm.
  • Tierkommunikation, mit Tieren können wir genauso reden, wie wir uns unterhalten. Wie oft fragen wir uns, was unsere Katze uns erzählen möchte, oder wie gerne würden wir wissen, wie es ihr geht, ob ihr was weh tut oder warum sie sich so auffällig benimmt. Tierkommunikation ersetzt kein Training, aber es ist so wertvoll, da wir damit unsere Katze besser verstehen, was in ihr vorgeht und wie man ihr am besten helfen kann.